• Über die Aktion ePendler

    Der größte Anteil der PKW-Nutzung entfällt auf Kurzstrecken, wie etwa das Berufspendeln. Und mit Elektroautos lassen sich die alltäglichen Distanzen problemlos bewältigen. Daher fördern der Bundesverbande eMobilität e. V., unter der Schirmherrschaft der EKSH als Hauptsponsor und mit Unterstützung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, der IHK Schleswig-Holstein und der WTSH - Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH gemeinsam mit namhaften Automobilherstellern Elektromobilität als Antriebsform der Zukunft, um somit Lösungen für die wachsenden Herausforderungen an neue Mobilitätskonzepte und für den Klimaschutz zu entwickeln.

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    Die Initiatoren

    Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein (MELUR)
    Die Themen Energiewende und Klimaschutz sind Aufgabenschwerpunkte des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein. Vor diesem Hintergrund liegt auch die Zuständigkeit für den Bereich Elektromobilität im MELUR.
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    Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH (EKSH)
    Die gemeinnützige EKSH fokussiert ihre Aktivitäten auf ausgewählte inhaltliche Schwerpunkte, insbesondere Klimaschutz durch Energiesparen, Energieberatung und Energieeffizienz. Gefördert werden zum Beispiel Pilotprojekte zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Verwendung von Energie und energieeffiziente und umweltorientierte Produktionsverfahren. Die EKSH gibt es seit Ende 2011. Die in Kiel ansässige Gesellschaft wird getragen vom Land Schleswig-Holstein, E.ON Hanse und einer Gesellschaft aus Hochschulen des Landes.
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    Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH)
    Die WTSH ist die zentrale Einrichtung der Wirtschaftsförderung in Schleswig-Holstein. Als „One-Stop-Agentur“ steht sie Unternehmen zur Seite, die am Standort ihre Geschäfte betreiben, erweitern oder neu aufnehmen. Die WTSH unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ideen in Innovationen umzusetzen und ihre Potenziale zu nutzen. In diesem Sinne bietet die WTSH umfassende Beratungs- und Serviceangebote für Unternehmen und Forschungseinrichtungen an. Zur Weiterentwicklung des Zukunftsthemas Elektromobilität im Land wurde zum Herbst 2012 die Landeskoordinationsstelle Elektromobilität Schleswig-Holstein eingerichtet. Wesentliches Leitziel ist die verstärkte Beteiligung von schleswig-holsteinischen Unternehmen und Einrichtungen an den mit der Elektromobilität verbundenen Wertschöpfungsketten.
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    IHK Schleswig-Holstein
    Die IHK Schleswig-Holstein ist die Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern zu Flensburg, Kiel und Lübeck. Sie ist seit 1. Januar 2006 zentraler Ansprechpartner für alle Fragestellungen zum Thema Wirtschaft, die mehr als nur regionale Bedeutung haben. Zu diesen Themen bündelt sie die Meinung der drei IHKs in Schleswig-Holstein, so dass diese gegenüber Politik und Verwaltung mit einer Stimme für die Wirtschaft im Lande sprechen.
    Im Zeichen der Elektromobilität fährt die IHK Schleswig-Holstein schon länger voraus. Denn die klimafreundliche Fortbewegung kann für Schleswig-Holstein ein zentrales Thema der Zukunft werden: emissionsfrei, energieeffizient und idealerweise kombiniert mit einem (mobilen) Speichermedium für Energie aus den hierzulande überproportional vertretenen erneuerbaren Quellen. Schon seit zwei Jahren setzt die IHK Flensburg ein E-Mobil als Firmenwagen ein, das bei den Mitarbeitern besonders beliebt ist.
    Mit der Unterstützung des Projektes ePendler verfolgt die IHK Schleswig-Holstein das Ziel, die Elektrifizierung des Kfz-Bestandes von Unternehmen und Verwaltungen systematisch voranzutreiben. Noch immer ist bei der Neuzulassung von Elektrofahrzeugen eine sehr geringe Dynamik zu beobachten. Öffentlichkeitswirksame Maßnahmen wie ePendler können dazu beitragen, den bereits alltagstauglichen Stand der Technik bekannter zu machen. Sie sind ein willkommener Impuls für Unternehmer und Mitarbeiter, Elektrofahrzeuge vermehrt in Fuhrparks, den beruflichen Alltag und das Flottenmanagement einzubeziehen.
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    Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)
    Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Elektromobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität und setzt sich für die notwendigen infrastrukturellen Veränderungen ein.
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    PP:AGENDA
    Gemeinsam mit Public & Private stehen die großen Handlungsfelder des 21. Jahrhunderts auf der Agenda.PP:AGENDA bietet Kompetenz und Passion für Zukunftsfaktoren – für Mensch und Gesellschaft, bringt Aufwand, Nutzen und Wirkung für PR, Marketing, CSR, Public-Affairs, Employer Branding oder PPP-Projekte in Balance.
    Sozio-ökonomische Faktoren rund um Mobilitätsverhalten, grundsätzliche Einstellung zum Auto der Zukunft sowie demografischer Wandel haben sowohl Einfluss auf die technische Entwicklung als auch auf die Erwartungshaltungen der Anwender. Dementsprechend steht die Elektromobilität nicht nur vor technischen Herausforderungen. Wir bieten deshalb eine neue Art des Markendialoges mit gesellschaftlichen Gruppen und Multiplikatoren an, d.h. jeweils zielgruppenrelevante Wege aufzubauen, nachhaltig zu pflegen und produktbezogene Nachhaltigkeitsstrategien kooperativ zu kommunizieren.
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    Aufladen des Elektroautos

    Autofahrer können Ihr Elektroauto sehr einfach laden – an einer haushaltsüblichen Schuko-Steckdose, beim Arbeitgeber oder an Elektrotankstellen. Die Lademöglichkeiten im Überblick finden Sie hier:

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    Zu Hause
    Haushaltsübliche Schuko-Stecker: Die Elektroautos sind serienmäßig mit einem Kabel mit Schuko-Stecker ausgestattet. Es lässt sich an jede haushaltsübliche Schuko-Steckdose anschließen. Eine Vollladung dauert je nach Fahrzeugmodell 3,5 bis 12 Stunden. Eine Überlastung des Stromkreislaufs ist in der Regel nicht zu befürchten. Um Ladeverzögerungen zu vermeiden wird empfohlen, eine Steckdose mit eigenem Stromkreislauf zu nutzen oder den gleichzeitigen Betrieb anderer Verbraucher (z.B. automatisches Garagentor) zu vermeiden.

    Wall Box: Schneller als an einer Schuko-Steckdose kann das Auto an einer Wall Box aufgeladen werden (100 %-Ladung in 3,5 bis 9 Stunden, je nach Fahrzeugmodell unterschiedlich). Dies empfiehlt sich daher für alle, die sich ein eigenes Elektroauto zulegen wollen. Die Wall Box wird durch einen Elektriker installiert und separat am Sicherungskasten angeschlossen.

    Im Unternehmen
    Über eine Schuko-Steckdose, eine Wall Box oder eine Ladestation: Immer mehr Unternehmen setzen auf Elektroautos in ihrem Fuhrpark, da sie so Kosten sparen, die CO2-Bilanze verbessern und somit einen Beitrag für den Klimaschutz leisten können. Es lohnt sich, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob Ladeanschlüsse verfügbar sind. Dann kann das Auto während der Arbeitszeit geladen werden, so dass es für die Heimfahrt wieder voll fahrbereit ist.

    An Elektrotankstellen
    In Ballungsgebieten gibt es bereits relativ viele Stromtankstellen – und auch in ländlichen Regionen sind Ladestationen vorhanden. Ladesäulen und Ladestationen finden sich in der Regel am Straßenrand, auf Parkplätzen, in Parkhäusern, bei Energieversorgern, auf Parkplätzen von Einzelhändlern u.v.m.

    Öffentliche Ladestationen bieten häufig einen 400-Volt-Anschluss. An solchen Stationen kann der Fahrer sein Elektroauto je nach Modell innerhalb einer akzeptablen Zeit aufladen, um zwischendurch die geplanten Erledigungen zu tätigen.

    Nutzung von Elektrotankstellen
    Die Nutzung von Elektrotankstellen ist einfach. Sie schließen das Elektroauto an der vorgesehenen Station an und geben die gewünschte Ladedauer ein.


    Die ePendler Elektroautos

    Folgende Fahrzeugmodelle stehen im Rahmen der Kampagne ePendler als Probefahrzeuge zur Verfügung:

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    Renault ZOE
    Renault ist mit dem Modell ZOE vertreten. Und dank der großzügigen Reichweite und des üppigen Platzangebots ist der Renault ZOE zu 100% alltagstauglich. Er bietet 210 Kilometer Reichweite, 5 Lademodi zwischen 2 und 43 kW serienmäßig und eine Schnellladung ist, je nach verfügbarer Ladeinfrastruktur, in nur 1 Stunde möglich.
    Weitere Informationen: Renault

    Opel Ampera
    Opel stellt das Electric Range Extender Vehicle (EREV)- Auto Ampera zur Verfügung: Elektrische Reichweite 83 km, Gesamtreichweite 500 km / Höchstgeschwindigkeit 161 km/h / Leistung Elektromotor 150 PS, Benzinmotor zur Reichweitenverlängerung 86 PS / Ladezeiten (Ladestation: 4h, Ladekabelset bei 10A: 6h)
    Weitere Informationen: Opel

    Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander
    Mit dem neuen Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander erleben Sie jetzt die verantwortungsbewusste Weiterentwicklung des herkömmlichen SUVs. Er ist der Einzige seiner Klasse, den sie allein mit Strom fahren können. Bis zu 52 km rein elektrisch und mit einer Tankfüllung und voller Ladung der Batterie über 800 km insgesamt. Umweltbewusstsein kann man also endlich auch bei einer SUV-Fahrt demonstrieren.
    Weitere Informationen: Mitsubishi

    BMW i3
    Von seinem Elektromotor völlig emissionsfrei angetrieben, garantiert der BMW i3 urbane Mobilität vor allem dort, wo sie für ein Großstadtauto besonders wichtig ist: in Stadtzentren, in denen schon heute Fahrbeschränkungen für bestimmte Fahrzeuge bestehen. Von ökologischen Gesichtspunkten abgesehen kann der BMW i3 vor allem mit seiner atemberaubenden Beschleunigung überzeugen, ob bei niedriger Geschwindigkeit oder aus dem Stand – und dies bei einer Reichweite der HV-Batterie (Hochvolt-Batterie mit Lithium-Ionen) von bis zu 160 Kilometern!
    Weitere Informationen: BMW

    Citroën C-Zero
    Der zu hundert Prozent elektrisch angetriebene Citroën C-Zero punktet unter anderem mit vier vollwertigen Sitzen, einem umfangreichen Sicherheitspaket und einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Der Elektromotor bietet eine maximale Leistung von 49 kW (67 PS).
    Weitere Informationen: Citroën

    Citroën Berlingo Electric
    Der zu hundert Prozent elektrisch angetriebene Citroën Berlingo Electric ist eine Transportlösung mit einem Ladraumvolumen von bis zu 4,1 m3 und einer maximalen Nutzlast von 695 kg. Seine Reichweite beträgt bis zu 170 Kilometer. Der Elektromotor bietet eine maximale Leistung von 49 kW (67 PS).
    Weitere Informationen: Citroën

    SMART fortwo electric drive
    Elektrische Mobilität startklar gemacht: Mit dem smart fortwo electric drive ist rein elektrisches Fahren endlich in der Gegenwart angekommen. Eine ausgereifte, umfassend erprobte Technologie verbindet sich mit dem prämierten Design und der uneingeschränkten Alltagstauglichkeit eines smart fortwo. Und verursacht dabei jede Menge Fahrspaß – aber kein Gramm CO2 während der Fahrt.
    Auch das ÖKOTREND Auto-Umwelt-Zertifikats beweist: Urbaner Verkehr und Klimaschutz können sich „sehr gut“ vertragen. Unbeschwerter lässt sich individuelle Mobilität kaum genießen.Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 15,1; CO2-Emissionen (kombiniert) 0 g/km
    Weitere Informationen: SMART

    VW e-Golf
    Seit Anfang dieses Jahres bietet Volkswagen den neuen e-Golf an. Kaum vom normalen Golf zu unterscheiden überzeugt die rein elektrische Version in der Kompaktklasse.Die Reichweite von ca. 190 Km ist für den Berufspendler, der durchschnittlich nicht mehr als 50 Km pro Tag zurücklegt, mehr als ausreichend. Und muss es beim Laden einmal schneller gehen, ist das mit dem neuen Ladesystem CCS, das im Volkswagen Zentrum Kiel verfügbar ist, innerhalb von nur 30 Minuten möglich (80 % Ladezustand).
    Weitere Informationen: VOLKSWAGEN

    VW up
    Der e-up! ist das erste rein elektrisch angetriebene Serienfahrzeug von Volkswagen, und hat inzwischen eine große Anzahl von Interessenten überzeugt und begeistert. Der up! ist mit seinem Platzangebot das ideale Fahrzeug für den Berufspendler und überzeugt als e-up! mit einer Reichweite von bis zu 160 Km und einen durchschnittlichen Verbrauch von 11,7 kWh/100Km. Inzwischen bietet das Volkswagen Zentrum Kiel mit dem neuen Ladesystem CCS auch die Möglichkeit den e-up! innerhalb von nur 30 Minuten zu laden (80 % Ladezustand).
    Weitere Informationen: VOLKSWAGEN





  • So machen Sie mit

    1. Schnell bewerben per Online-Formular. Bewerbungsschluss:
      15. September 2014.
    2. Anschließend benachrichtigen wir alle auswählten Teilnehmer!
    3. Wenn Sie zu den Teilnehmern gehören, dann erhalten Sie Ihr Probefahrzeug vom 26. September bis 4. Oktober 2014!

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