• Teilnahme

    Der Ablauf von der Bewerbung bis zur Teilnahme in 5 Schritten:

    Der Ablauf von der Bewerbung bis zur Teilnahme in 5 Schritten:
    1. Interessenten bewerben sich über das Online-Formular auf dieser Website. Bewerbungsschluss: 15. September 2014
    2. Der Veranstalter ermittelt die Teilnehmer aus allen Bewerbungen.
    3. Sie gehören zu den für die Teilnahme berücksichtigten Bewerbern? Dann nimmt der Veranstalter Kontakt mit Ihnen auf und stimmt mit Ihnen Ihre Lademöglichkeit für das Elektroauto ab. Sofern Sie das Elektroauto zuhause aufladen möchten, bietet Ihnen der Veranstalter eine kostenlose Steckdosenprüfung an, um sicher zu gehen, dass Ihr Anschluss für einen reibungslosen Ladeprozess ohne Verzögerungen geeignet ist. Sofern Sie das Probefahrzeug bei Ihrem Arbeitgeber aufladen können, bitten wir Sie um eine Bestätigung Ihres Arbeitgebers.
    4. Am 26. September erhalten Sie das Probefahrzeug auf der Eröffnungsveranstaltung in Kiel. Die genauen Daten teilt der Veranstalter vorab mit. Das Probefahrzeug ist Vollkasko versichert. Die Selbstbeteiligung entfällt (außer bei grober Fahrlässigkeit), so dass für Sie keine Risiken entstehen. Dazu unterzeichnen Sie einen Probefahrtüberlassungsvertrag oder Mietvertrag des jeweiligen Herstellers. Sie erhalten eine professionelle Einweisung durch einen Experten des jeweiligen Herstellers. Während der Nutzung steht Ihnen der technische 24/7-Service des Herstellers zur Verfügung.
    5. Am 4. Oktober 2014 geben Sie das Fahrzeug am vereinbarten Ort wieder ab.

    Fragen und Antworten

    1. Wer darf sich bewerben und wie werden die Teilnehmer ermittelt?

      Teilnahmeberechtigt sind alle Privatpersonen ab 18 Jahren mit Wohnort in Schleswig-Holstein, gültigem Führerschein (Klasse 3/B) sowie einer Möglichkeit zum regelmäßigen Aufladen des Elektroautos zuhause, bei Ihrem Arbeitgeber oder bei einer erreichbaren Elektrotankstelle. Die Teilnehmer erklären sich bereit, ihr Probefahrzeug am 26.September 2014 an der Auftaktveranstaltung am Kieler Hauptbahnhof abzuholen und am vereinbarten Ort wieder abzugeben.
      Die Teilnehmer werden anhand der genannten Teilnahmebedingungen ermittelt und ausgewählt.
    2. Ist eine Fahrgemeinschaft Bedingung für die Teilnahme?

      Eine bestehende Fahrgemeinschaft bzw. die Bereitschaft, für die Dauer der Aktion vorübergehend eine Fahrgemeinschaft zu bilden, ist willkommen, aber keine Bedingung.
    3. Welche technischen Hilfen erhalten die Teilnehmer?

      Die Fahrzeughersteller bieten folgende Hilfen:
      • Genaue Einweisung in das Fahrzeug bei der Fahrzeugübergabe
      • Bedienungsanleitung liegt in jedem Fahrzeug aus
      • 24/7 Pannenservice für unterwegs. Die Nummer der jeweiligen Hotline der Fahrzeughersteller wird bereitgestellt
      • Filialen der Fahrzeughersteller als Anlaufstation
    4. Welche Risiken tragen die Teilnehmer?

      Bei der Fahrzeugübergabe unterzeichnen Sie einen Miet- oder Probefahrtüberlassungsvertrag des jeweiligen Herstellers. Alle Fahrzeuge sind vollkaskoversichert. Auch die Selbstbeteiligung fällt weg (außer bei grob fahrlässigem Verhalten). Ähnlich wie bei einem herkömmlichen Mietwagen unterzeichnen die Teilnehmer die entsprechenden Verträge der Hersteller.
    5. Welche Kosten tragen die Teilnehmer?

      Fast keine. Es wird keine Leihgebühr für die Probefahrzeuge erhoben. Die Teilnehmer tragen lediglich die Kosten für das Aufladen der Fahrzeuge, nämlich zuhause durch den eigenen Stromverbrauch oder für das Aufladen an einer Stromtankstelle. Wer das Fahrzeug bei seinem Arbeitgeber auflädt, sollte die etwaigen Ladekosten mit seinem Arbeitgeber regeln. Hinweis: Die Kosten für das Aufladen der Fahrzeuge liegen in der Regel deutlich unter den Benzin- oder Dieselkosten, die bei gleicher Kilometerleistung für ein herkömmliches Auto aufkämen. Bei der zusätzlichen Betankung von Plug-In Hybridfahrzeugen oder Wagen mit Range-Extender hat der Teilnehmer die Kosten selbst zu tragen.
    6. Wie lade ich ein Elektroauto auf und wie lange dauert es?

      Die Schritte sind im Wesentlichen wie folgt: 1. Motor abschalten, 2. Ladeanschluss öffnen, 3. Ladekabel an einer Steckdose bzw. an eine Ladestation anschließen, 4. Ladekabel an das Fahrzeug anschließen, 5. Ladevorgang startet.
      Die Fahrzeuge sind mit den entsprechenden Ladekabeln ausgestattet.
      Ihr Elektroauto können Sie zuhause über eine haushaltsübliche Schuko-Steckdose (Dauer 3,5 bis 12 Stunden je nach Fahrzeugmodell) oder – deutlich schneller – an einer speziell installierten Wall Box (3,5 bis 9 Stunden) aufladen. Gegebenenfalls bietet auch Ihr Arbeitgeber eine Lademöglichkeit an.
      Schnellladung in nur 30 Minuten: Des Weiteren gibt es viele Stromtankstellen, an denen sich das Elektroauto innerhalb von nur 30 Minuten laden lässt.
    7. Wie häufig muss man das Elektroauto aufladen?

      Die Reichweite ist je nach Fahrzeugmodell unterschiedlich, liegt in der Regel aber bei 100 Kilometern und deutlich mehr. Im Durchschnitt genügt es, dass Auto einmal pro Tag aufzuladen.

      Alle weiteren Informationen zum Aufladen des Elektroautos finden Sie hier.
    8. Muss ich beim Fahren mit dem Elektroauto besondere Kenntnisse haben?

      Das Elektroauto fährt genauso wie ein herkömmliches Fahrzeug mit Benzinmotor. Besondere Fahrkenntnisse sind also keine erforderlich. Zu bedenken ist, dass es keine Gangschaltung gibt. Zudem produzieren Elektroautos keine Motorengeräusche, so dass auf andere Verkehrsteilnehmer besonders geachtet werden sollte.
    9. Bin ich bei einem Unfall mit einem Elektroauto genauso gut geschützt wie mit einem herkömmlichen Fahrzeug?

      Hierzu liefern Sicherheitsexperten folgende Erkenntnisse: Nach aktuellem Forschungsstand seien die Nutzer von Serien-Elektroautos bei einem Unfall keinen höheren Risiken ausgesetzt als in einem vergleichbaren Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor, erklärt die Prüfstelle DEKRA. So können Brandrisiken, die von einer Batterie bei einem schweren Unfall ausgehen, zwar nicht völlig ausgeschlossen werden. Jedoch seien die Batterien in Serienfahrzeugen von bekannten Automobilherstellern so gut geschützt, dass den Insassen bei einem Unfall durch die Batterie keine zusätzliche Gefahr drohe. Nur bei sehr schweren Unfällen könne sich die Batterie entzünden, dann jedoch seien Verletzungen durch den Aufprall nach Ansicht der Dekra-Unfallforscher das größere Problem. Darüber hinaus kommt der ADAC bei Crashtests mit einigen Elektroautos zu guten Sicherheitsergebnissen.

      Die ohnehin schon widerstandsfähigen Leitungen sind mit dem aus schusssicheren Westen bekannten Material Kevlar ummantelt, was einen Bruch bei einem Crash verhindern soll. Vor dem Einbau werden die Leitungen außerdem mehreren physikalischen Tests unterzogen, in denen unter anderem die Unversehrtheit und Wasserfestigkeit der Kabel nochmals überprüft wird. Erst bei erfolgreicher Abnahme werden sie montiert.

      Um das Risiko bei einem Frontal- oder Heckcrash zu verringern, sind die Hochvoltsysteme außerdem immer zwischen den Achsen eines Elektrofahrzeugs angebracht. Wie wirksam dies ist, zeigen Crashtests von Automobilklubs und unabhängigen Prüforganisationen: Euro NCAP hat beispielsweise die Bestnote von fünf Sternen an den vollelektrischen Nissan Leaf verteilt.

      "Im Falle eines Crashs schaltet das Fahrzeugsystem außerdem den Hochvoltkreis frei und die Batterie ab. Alle Leitungen und Verbraucher sind also automatisch spannungsfrei, sodass weder Ersthelfer noch Rettungskräfte einen Stromschlag fürchten müssen" (Quelle)
  • So machen Sie mit

    1. Schnell bewerben per Online-Formular. Bewerbungsschluss:
      15. September 2014.
    2. Anschließend benachrichtigen wir alle auswählten Teilnehmer!
    3. Wenn Sie zu den Teilnehmern gehören, dann erhalten Sie Ihr Probefahrzeug vom 26. September bis 4. Oktober 2014!

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